Presseschau: Reviews & Berichte unserer Releases:
(Wird ab sofort wieder laufend ergänzt!)

Ausgelebt - Akustisch Entkoppelt:

Es passt, es sitzt und die Texte sind keine schalen Parolen, sondern geschickt verknüpfte Aussagen über individuelle Lauterkeiten und Ethik in unserer Gesellschaft."
(Westzeit)

Ausgelebt klingen mit den neuen Songs für mich irgendwie nach einer Mischung aus den besseren Schlachtrufe BRD-Bands und frühen Volxsturm. Vielleicht stehe ich mit meiner Meinung alleine da, aber vom Gesang erinnerts wirklich an einen jugendlichen Hinkel, textlich aber meist rebellisch wie die Kapellen von der zuvor angesprochenen Samplerreihe...(Oi the Print)

Cowboy Prostitutes - Let me have your Heart:

Die Cowboy-Huren (...) sind ein verlässlicher Begleiter zu Schweiß, Bier und kleinen Clubs (...)."
(Ox, 7 von 10 Punkten)

„Das ist V8-Rock mit kreischenden Reifen und wippenden Cowboyhüten. Das ist Sleazemetal, Glam und Punk'n'Roll (...) Musik zum Überfahren von Waschbären auf heißem Asphalt (...)."
(Slam, 7,5 von 10 Punkten)

„(...) verstehen es (...) vortrefflich, Straßen-Punk, Sleaze, Country und rudimentären Rock'n'Roll im Rudelbums zu vermengen."
(Metal Hammer, 5 von 7 Punkten)

„(...) strotzt nur so vor dreckverkrustetem Skandinavien-Rotzrock - gepaart mit einer faustgroßen Prise Achtziger-Sleaze."
(Rock Hard, 8 von 10 Punkten)

„Coole Songs, welche einen glatt dazu animieren, die Haare wachsen zu lassen und mit Haarspray zu toupieren."
(Panzerknacker)

Mummys Darlings - For the Bootboys Soul:

„Mamis Lieblinge spielen gradlinigen, straighten Rumpel-Oi!, der konsequent nach vorne geht. Fetter Sound, derbe Krachen und kräftige Singalongs."
(Slam, 8 von 10 Punkten)

„Nette Singalongs, einiges an Pathos und viel Schweiß."
(Rock Hard)

„Smoothiger Skinhead-Rock für Tanzbein und Seele, ganz nah an den Roots der Bewegung (...)."
(Panzerknacker)

Verlorene Jungs - Runde 8:

'Runde 8' (...) beinhaltet keinen stumpfen Oi-Punk, sondern fähigen deutschen Indie-(Punk)-Rock (...)."
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„Runde 8“ ist sicher eine der größten Überraschungen der letzten Jahre.
Ob positiv oder negativ, müsst ihr selbst entscheiden. (Plastic Bomb)

+++ 15 Jahre nach ihrer Auflösung haben nun 54 verschiedene Bands der deutschen Band Slime Tribut gezollt. Die Coverversionen erfüllen dabei ein Spektrum von Metal, Oi, Grindcore, Rock'n'Roll, Swing, HipHop, Techno, Folk, hawaiianischen Klängen bis hin zu bayrischer Volksmusik. Erschienen am 8. Mai enthält "Alle gegen Alle" das gesamte Repertoire der Punks, vertont von den Toten Hosen, Kreator vs. Nagel und Thees Volxsturm, Broilers, Rastaknast und vielen anderen. (Visions 6/09)

Die Spanne reicht von Grindcore über Swing, Hip Hop und einem ganzen Haufen unbekannter Punkbands bis zu den Speerspitzen der heutigen Punkszene namens DIE TOTEN HOSEN, DRITTE WAHL, DIMPLE MINDS, DIE MIMMI'S und BROILERS. „Alle gegen Alle – A tribute to SLIME“ ist von Beginn an vom Ex- SLIME Gitarristen Elf begleitet worden und kommt als Doppel-CD im Digipack mit Vorstellung aller Bands im 24-seitigen farbigen Booklet und einem kurzem Statement der Bands zu SLIME. Die musikalische Bandbreite des Samplers ist enorm und ein wirklicher Ausfall nicht zu beklagen ....kurz: Es bleiben keine Wünsche offen. Perfekt! (Bloodchamber.de)


„(...)so ist „Alle gegen Alle" ein wirklich gelungenes Heldendenkmal geworden"
(OX, 9 von 10 Punkten)

Mit Unterstützung seitens Kernkraftritter Records hat Sunny Bastards hier ein wirklich FETTES Teil gestemmt. Das SLIME wohl DIE!!!!! Punk Band schlechthin ist / war, dürfte wohl jeder wissen, der sich auch nur ein bisschen mit Punkmusik auskennt und diese Huldigung war schon lange fällig, auch wenn es natürlich mehr als schwierig ist, die Originale noch zu toppen, bzw, anders einzuspielen, was aber meiner Meinung nach zum Großteil gelungen ist. Absolut gelungenes Teil! (Crazy United)


Slime waren in den 80er Jahren eine legendäre Deutsch-Punk-Band aus Hamburg, existierten von 1979 bis 1993. Sie galten in der Punk-Szene irgendwie als Nachfolger von Ton Steine Scherben, traten in den frühen Bandjahren mit den Dead Kennedys und Bad Brains auf. Ihre bekanntesten Stücke: „Yankees raus“, „Polizei SA/SS“ oder – nach den Pogromen von Rostock-Lichtenhagen – „Schweineherbst“. Zeit, ihnen eine Tribute-Platte zu widmen. Nicht weniger als 56 Coverversionen haben auf „Alle gegen Alle – A Tribute To Slime“ Platz gefunden. Der Song „Viva La Muerte“, den die Hosen eingespielt haben, erschien 1992 auf dem gleichnamigen Album, übrigens damals produziert von Rod Gonzalez von den Ärzten. Er ist außerdem auf der argentinischen Version des aktuellen Albums „In aller Stille“ enthalten. Außerdem sind auf der Doppel-CD mit dabei: Kumpelbasis („Albtraum“), Jingo De Lunch („Etikette tötet“), Ohrbooten („Legal , Illegal, Scheißegal“) und die Mimmis („Der Tod ist ein Meister aus Deutschland“). (dietotenhosen.de/Empfehlungen)

...Die wahren Highlights liegen hier aber in den ohnehin schon großen Acts. So gibt es den Titeltrack „Alle Gegen Alle“ in der Kollaboration des Jahres von KREATOR mit NAGEL von MUFF POTTER und THEES UHLMANN und den Song „Viva La Muerte“ von den TOTEN HOSEN . Beide Tracks stechen besonders hervor, lassen nie vergessen, dass sie im Grunde die linken Gedanken von SLIME in sich tragen, jedoch auf neue und wirklich gute Art und Weise neu aufgelegt wurden. Und so verhält es sich mit allen Songs auf diesem erstklassigen Sampler. (Allschools.de)

Bad Nenndorf Boys - Ich will Alles:

Unverkrampfter, unpeinlicher Party Skapunk, bei dem Reggae und klassischer Skaauf schnellen Punkrock und Mitsingtexte treffen.“
(OX, 8 von 10 Punkten)


„Die Wonneproppen transportieren Humor mit Schirm, Charme und Melone.“
(Pankerknacker)

Technisch versiert gespielter, durchwegs fröhlich-beschwingter Skapunk. Klingt ein bisschen so, als ob die SONDASCHULE einen Realschulabschluss gemacht hätte, oder zumindest wie wenn OXO 86 bei dem allseits bekannten, vorausgegangenen Bildungsweg später doch noch irgendwie und irgendwo ne Ausbildung zum Feinmechaniker auf die Kette gekriegt hätten. Soll heißen insgesamt etwas erwachsener und deutlich weniger infantil und auch nicht ganz so gewollt prollig wie bei vielen Referenzkollegen der gleichen Jahrgangsstufe mit ähnlichen Freizeitaktivitäten. Dabei textlich deutlich gehaltvoller, wird hierbei hörbar auch um einiges weniger Nonsens verbreitet.
(Plastic Bomb)

Testosteron - Erheb Dein Glas :

„Solide Kost, die Spaß macht, gut reinläuft und einen harten Pogo garantiert. Also: Erheb dein Glas!“
(Slam, 7 von 10 Punkten)

Schöner, mit Hass gefüllter Gröhlgesang, der sich wohl den Vergleich mit „Pöbel & Gesocks“ gefallen lassen muß, ohne das jetzt abwertend zu meinen. Gesungen wird über Fußball, Saugen, Working Class. Insgesamt eine sehr gute Leistung für ein Debut, das noch genug Luft nach oben lässt. 3 +  FRANK

Ich bin natürlich sofort Fan! Stumpf ist Trumpf und Oi! ist Gold! Diese Hamburger Band, die nach meinem zweitliebsten Hormon benannt wurde, darf sich sofort in eine Reihe mit Pöbel und Gesocks, Produzenten der Froide und den Troopers einreihen. Dabei geben sie sich keine Mühe auch nur ein Klischeé auszulassen. Tattoos, Fußball, Bier, Polizei, Punx&Skins und der eigene schwere Weg, der sich immer zu gehen lohnt. Dabei sind sie vom ersten bis zum zwölften Song immer gradlinieg und druckvoll. Unsterblich ist für mich ihr Song 'Mädels'... der Blutjungs-Text hat in der Version das Zeug zum Klassiker! (Plastic Bomb)

Towerblocks - The good, the Bad & the Punks:

„Towerblocks machen ihrem Ruf als Streetpunkband mit ihrem neuesten Schätzchen ‘The Good, The Bad & The Punks' alle Ehre. (...) Towerblocks haben was zu sagen und eventuell zu viel Pathos wird durch krachigen fetten Sound wettgemacht.”
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„(...) keine Platte der Band war bisher eine Enttäuschung – auch nicht ‚The Good, The Bad And The Punks'. (...) wieder diverse Ausflüge in benachbarte Musikgenres: Hier mal leicht folkig angehaucht (...), da mal etwas Metalgefrickel (...), aber nie sind die anderen Einflüsse so penetrant, dass man das Gefühl hat, hier wird auf Teufel komm raus alles auf die Platte geknallt, was irgendwie geht.“
(Ox, 8 von 10 Punkten)

„Die TOWER BLOCKS sind keine Sitzpinkler, sondern erstklassige Streetpunker, die eifrig am nietengespickten Thron von OXYMORON rütteln. (...) jede Menge Songgranaten, die das Potential haben, wieder so manchen kräftig vor den Kopf zu stoßen. Gut so.“
(Slam, 9 von 10 Punkten)

„Songs wie „Voice of the voiceless“ haben das Zeug in den ewigen Jagdgründen des Streetpunks gespielt zu werden.“
(Plastic Bomb)

„Das ist ein Album, wie aus einem Guss. Abwechlungsreich und trotzdem gradlinig, ein absolut mitreißendes Soundgewand sowie Refrains, dies sich ins Gehirn fressen, machen diese CD aus.“
(Trust)

„Quasi das Tüpfelchen auf dem I, (...) Streetpunk erster Kajüte.“
(Pankerknacker)

„Rauer, aggressiver Punkrock, der seinesgleichen sucht.“
(Punkrock)

Barroom Heroes:

(Kinkats)

„(...) genau die richtige Musik also für das gemütliche Kneipenkonzert.“
(OX)

„Was absolut eingängigen und schön bratzig gespielten Old School-Punk angeht, macht den vier norddeutschen Recken so schnell keiner was vor. (...) besticht durch vorwiegend sehr schöne, melodiöse und dennoch rauhe, derbe & urwüchsige Streetpunk-Hymnen.“
(Westzeit)

„Die Band spielt ihren Sound so überzeugend und enthusiastisch, daß das Hören eine wahre Freude ist. (...) 14 Songs = 14 Hits.“
(Plastic Bomb)

„Hymnenhaftes Streetpunk – Debüt voller Energie...“
(Moloko Plus 8 von 10 Punkten)

„Ein ganz lässiger schnörkelloser Soundtrack, für einen Abend voller Spaß, Spannung und Abenteuer.“
(Punkrock)

Hank Williams - I´ll never get out of this world alive DVD

Der Umgang mit der Musik Hank Williams' ist die zweite und entscheidende Stärke des Film. So virtuos wie unaufdringlich bedienen sich Büld und Kraemer der Ikonographie des Southern Gothic, um die unsäglich traurigen Songs ihres Helden zu bebildern.“
(TAZ)

„ Die Stimmung des Films gleicht in vielen Momenten den besten Werken von John Ford (...): Zum Heulen schön!“
(Tagesspiegel, Berlin)

„ Das hier ist nicht dein übliches Rockumentary, wo sich irgendwelche "Prominente" mit Föhnfrisur und unzurechnungsfähiger Fangemeinde mit fremden Federn schmücken dürfen, Freundchen! Hier kommen Menschen mit Charakter zu Wort, die die Legende wirklich kannten. Ein weiteres Plus sind die ansprechenden und stimmungsvollen Bilder, die den Süden der USA im - zur Musik passenden - morbiden Licht erstrahlen lassen. Ein faszinierendes Porträt einer komplett toten Ära mittels eines ihrer größten Helden. Absolut empfohlen.“
(Intro)

„Es ist nicht nur ein Portrait des Hank Williams geworden, sondern die Seelenschau einer Landschaft und ihrer Menschen: Suff und Armut, Stolz und Bigotterie, Gottesfurcht und Aberglaube schaffen ein Klima, in dem Williams verzweifelte: ‚Das Dumme ist: Da ist kein Licht.' Und die Erinnerungen von Büld und Kramer sind beinahe so ergreifend wie ihr Film.“
(Rolling Stone, 4,5 von 5 Sternen)

„Emotional und dicht erzählt, an den richtigen Stellen mit den richtigen Songs in den richtigen Aufnahmen, war der 1993 entstandene Film (...) das beeindruckendste, was ich an Musikerportraits je gesehen hatte.“
(Westzeit, 6 von 6 Sternen)

„Ein großer Film über einen der größten Musiker überhaupt und Pflichtkauf für alle, die wissen, wie eine Gitarre aussieht.“
(Wahrschauer)

„Schöne DVD die sich mit den Ursprüngen des ganzen Rock'n Roll Circus beschäftigt.“(Psychomania)