"I´ll never get out of this world alive" - Der Hank Williams - Film

Silvester 1952/53, West Virginia: Bei einer Verkehrskontrolle stoppt der hiesige Sheriff ein hellblaues Cadillac Cabrio. Nach einem Blick auf den Rücksitz meint er, „der Mann dort sähe verdammt tot aus.“ Der 17 jährige Fahrer antwortet, „das sei Hank Williams, der sich für seinen nächsten Auftritt ausruhen würde“. Als er ihn wenig später aufwecken will, ist der Körper schon kalt. Neben ihm liegt eine leere Flasche Wodka und unzählige Tabletten. In seiner Tasche steckt ein entsicherter Revolver.

Hank Williams, der Shakespeare der Contrymusic ist tot. Er ist 29, sieht aber aus wie 50. Sex & Drugs & Hillbilly. Diese Woche ist er No. 1 der Billboard Charts mit ‚I'll never get out of this world alive'…

Wolfgang Büld und Olaf Kraemer begeben sich in dieser einfühlsamen Musikdokumentation nach Alabama auf den Spuren von Hank Williams.

Verwandte, Weggefährte und Zeitzeugen (die heute zum großen Teil nicht mehr leben) vermitteln einen intensiven Einblick in die Stationen seines Lebens: Hank Williams' musikalische Genialität und die gefeierten Erfolge, aber auch die private Seite von der Kindheit bis zur tragischen Selbstzerstörung des wohl größten Country-Musikers aller Zeiten.

"I´ll never get out of this word alive" ist bis auf wenige Einsätze in Programmkinos bislang unveröffentlicht und jetzt erstmals auf DVD weltweit erhältlich. Als Bonus befindet sich u.a. Interviews mit den Regisseuren Olaf Kraemer & Wolfgang Büld, sowie Videoclips von Hank Ray und Al & the Black Cats.

Stimmen zum Film:

‚Die Stimmung des Films gleicht in vielen Momenten den besten Werken von John Ford (...): Zum Heulen schön' Tagesspiegel, Berlin

(‚Der Umgang mit der Musik Hank Williams' ist die zweite und entscheidende Stärke des Film. So virtuos wie unaufdringlich bedienen sich Büld und Kraemer der Ikonographie des Southern Gothic, um die unsäglich traurigen Songs ihres Helden zu bebildern.' Taz)

‚Wer zu Musik nicht nur die Glieder, sondern auch Hirn und vor allem das Herz bewegt, muss Hank Williams lieben, muss diesen Film sehen. (Tip, Berlin)


Credits:
D 1993 with Willie Nelson, Townes van Zandt, Bill Monroe, & Musik von Hank Williams sr

Original Ton mit Kommentaren von Dave Alvin (The Blasters)

FSK: "ab 0"

NEU AUF DVD ab 27.02. im Handel!
Im Vertrieb von Broken Silence